Einen mathematischen „Leckerbissen“ der besonderen Art konnte die Klasse 7a der Eichendorffschule am so schönen „11er-Datum“ – dem 11.11.11 – im „Schülerlabor Mathematik“ der Uni Karlsruhe in der Hertzstraße erleben, in dem es aber eigentlich so gar nicht um Ziffern und Zahlen ging. Nein – in diesem wirklich spannend eingerichteten „Labor“ kann man sich an den einzelnen Stationen nicht verrechnen, da es hier schlicht und ergreifend nichts zu rechnen gibt! Mathematik erleben, entdecken und begreifen im wahrsten Sinne des Wortes stand hier auf dem Programm. Kaum angekommen durften sich die Schülerinnen und Schüler nach kurzer und sehr neugierig machender Einweisung einer Mitarbeiterin des Labors ins mathematische Getümmel stürzen. Und eine ganze Menge gab es zu entdecken: eine Brücke ohne Leim und Nägel bauen, auf der man anschließend sogar stehen kann; würfelförmige Seifenblasen pusten und diese mit speziellem Material nachbauen; mathematische Körper herstellen; Quadrate-Puzzles legen; bei allen möglichen Knobeleien seine grauen Zellen herausfordern; besondere Spiegel mit 3D-Effekt bestaunen und vieles, vieles mehr gaben ausreichend Gelegenheit Mathematik von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Mit solchem Eifer waren die Schülerinnen und Schüler bei der Sache, dass die neunzig Minuten dann doch eher „gefühlte“ neunzehn Minuten waren! Auch wenn’s noch so interessant war – der Heimweg musste wieder angetreten werden und trotz so mancher Straßenbahnnarretei am 11.11.11 schafften wir es (fast) pünktlich wieder in der Waldstadt zu sein. Dies schöne 11er-Datum mit dem Besuch im Mathelabor wird allen in – zumindest mathematisch – guter Erinnerung bleiben!






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